Wie schon im vornherein oeffentlich bekannt gemacht wurde, liessen sich das Friedli&Fränz Kilbimusig Tanz- und Unterhaltsorchester dazu überreden, in die Länderen zu reisen und nochmals die Buirestube in Obbürgen zu verwüsten. Gedroht, getan!

Diesmal waren übrigens sogar Entlebucher Fans dabei: der Schacher Beätu (hat nicht/s (mit) der/die gleichnamige(n) Torte am Hut!), der Fuchsschnöue-Köbu, z'Röösli Fränze Chrigu (der wo Furiehr ist im Milidär), des FränzenBärnhardenSusi (Import-Entlebucherin) sowie ein flotter Intellektueller Fremdwortfetischischt! Friedli und Fränz tanken und grüssen!



RockabillyStar und begnadigter Elvis-Imitiator Hildi Kilbi (22) liess es sich nicht nehmen, PromiSchüriMitglied und Jungmannenfickmaschine Nutella Marionetti (93) bersöhndlich zu begrüssen.



Sprengmeister und Heimleiter L. (>30) übernahm derweil die Verwaltung des Siegespokals (welcher uns übrigens bereits im voraus überreicht wurde – gefüllt mit Kafe Träsch nach Duidui-Art!). Der Mann auf dem Bild ist also trotz des höchst profesionellen Gesichtsausdruckes kein Kellnör. So einen hats nämlich auf diesem Berg gar keinen.



Was es auf dem Berg aber hat ist ein Scheff Beat (35), welcher sich vom lebenserfahrenen und geografiekundigen Sprengmeister in die Reize der Unterwaldner Berglandschaft einführen liess.



Da der Bläckmetall-Hänsu (20) leider noch irgendwo in Tschechien, Bulgarien oder Schüpfheim im Knast sass oder sonstirgendwie verloren ging hatte unser Management Träsch&Tubak Prodaktschens (2) mit Tina Tuner (Radiofachfrau, 69) und Heieieieino Enzian (Lebensretter, 42) für einen flotten Ersatz in den Ressorts „Schlechte Frisuren“ und „Transsexualität für Rocker“ gesorgt.



Dem scheffe zur Saite stand übrigens auch noch ein Ringel-Richter (28), welcher mit seinen spontanen Moderationsanfellen in der Lokalsprache Duidui den Friedli immer wieder zu notpfallmässigem Aufsetzen seiner Dialektschutzbrille zwang.



Stargast MC Naturtrüb (>30) erschien für einmal in Begleitung seiner Frau (welche übrigens noch besser französisch spricht als er!), liess es sich aber trotzdem nicht nehmen, erneut die Rekordmarke im Hochgeschwindigkeits-Weltrekordlöffelen nach oben zu schöberlen. Gleichzeitig begeisterte er mehrmals die Innerschweizer Trunkenbolden mit seinen virtuosen PeterSpan-Bahnhofsunterführungsindianerflöten-Einlagen.



Unsere Gegner waren so Glöne.



Natürlich hat mal wieder niemer ein einigermassen brauchbares Föteli vom Friedli geschossen.



Fränz war wie immer ein Rocker.



Ebenfalls ein Rocker war dieser nette junge Mann (32) mit einem komischen Schlüssel auf seinem Hemd. Die ausgelassene Stimmung, welche sein Körpersprache sowei die Mimik ausdrücken, lässt den aufmerksamen Photographie-Betrachter auf den Sieger des Wettkampfes schliessen.



Noch viel aufmerksamer muss der Bildbetrachter jedoch hier sein. (Auszug aus dem beliebten Kinderbuch „Wo ist Fränz?“)



Hier das Bild, das die Techniker immer suchen.



Das Hildi beweist interkulturelle und ökemenische Bemühungen ohne den Kopf zu verlieren. Ganz offensichtlich sind für die Friedli und Fränz Kilbimusig auch exotischere Musikstiele wie bum zeispiel Köuntri, Diksie-Lend oder Lagerfeuergejaule kein Problem!



Zu guter zweitletzt wurde dann mit den Glönen zusammen noch ein lüpfiges genommen, worauf ein Rudel wildgewordener Sänger, die keine Instrumente vermögen, die Miks enterten, die Kilbimusig sich ins vertraute heimatliche Gebirge zurückzog und Friedli&Fränz selbst zu einem kleinen Ausflug ins Püntnerland (Nationalpark und Zernez) aufbrachen, von welchem sie Tags darauf an den Buirestube-Stammtisch zurückkehrten.